Stabile IT-Infrastruktur für kommunale VersorgungsbetriebeInfrastruktur & Prozesssicherheit

Für einen kommunalen Versorgungsbetrieb zeigte sich ein kritischer Zusammenhang zwischen IT-Infrastruktur und Prozesstechnik: sporadische IT-Ausfälle führten zu kurzen Unterbrechungen betrieblicher Abläufe.

Um die Betriebssicherheit langfristig zu gewährleisten, wurde die gesamte IT- und Prozesstechnik-Infrastruktur umfassend vor Ort aufgenommen, analysiert und bewertet.

Problem

Die bestehenden Systeme waren über Jahre gewachsen und wiesen strukturelle Schwachstellen auf. Besonders kritisch waren Schnittstellen zwischen Verwaltungs-IT und Prozesstechnik sowie fehlende Transparenz bei Zuständigkeiten und Betriebsprozessen.

Die Analyse identifizierte mehrere Handlungsfelder:

  • Stabilität der IT-Infrastruktur verbessern:
    Bewertung der passiven Infrastruktur, Serverlandschaft und Arbeitsplatzsysteme zur Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Systemverfügbarkeit.

  • Schnittstellen zwischen IT-Verwaltung und Prozesstechnik klären:
    Untersuchung der Systemgrenzen, Datenflüsse und Abhängigkeiten zur Reduzierung betrieblicher Risiken.

  • System- und Netzwerksicherheit erhöhen:
    Prüfung der Update- und Upgrade-Prozesse sowie der IT-Sicherheitsstrukturen im Hinblick auf KRITIS-Logik und NIS2-Anforderungen.

  • Infrastruktur und Verkabelung modernisieren:
    Analyse der bestehenden Verkabelungsstruktur und Bewertung der Telekommunikationstechnik einschließlich DECT-System.

  • Service- und Betriebsprozesse strukturieren:
    Klare Definition von Zuständigkeiten, Serviceprozessen und Dokumentationsstandards.

Lösung

MultiNET führte eine ganzheitliche Bestandsaufnahme der IT-Infrastruktur, Telekommunikationstechnik und Prozesstechnik einschließlich Schaltwarte, Serverumgebung und Großbildtechnik durch.

Auf Basis der Analyse wurden kurz- und mittelfristige Maßnahmen definiert, die sowohl technische Stabilität als auch organisatorische Prozesse adressierten. Neben strukturellen Verbesserungen standen Sicherheitsanforderungen, Systemtransparenz und langfristige Betriebsfähigkeit im Fokus.

Ergebnis

Die unmittelbare Umsetzung kurzfristiger Handlungsempfehlungen führte zu einer deutlichen Reduzierung der Betriebsunterbrechungen.

Durch die ganzheitliche Betrachtung der Infrastruktur wurden darüber hinaus zahlreiche weitere Handlungsfelder identifiziert, die für die langfristige Betriebssicherheit und regulatorische Konformität entscheidend sind.

Im Ergebnis:

  • Deutlich reduzierte IT-bedingte Betriebsunterbrechungen

  • Erhöhte Systemstabilität in Verwaltung und Prozesstechnik

  • Transparente Zuständigkeiten und Serviceprozesse

  • Vorbereitung auf KRITIS- und NIS2-Anforderungen

  • Grundlage für langfristige Infrastrukturmodernisierung

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Leitung, Bildungseinrichtung

Vielen Dank für die schnelle Umsetzung.

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